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Freitag
15
Mai

Bildungsstätte Anne Frank e.V., Frankfurt am Main, 19:00 - 22:00 Uhr

100 Jahre Leugnung  - der Völkermord an den ArmenierInnen - Finissage

Drei junge Nachkommen von Überlebenden des Völkermordes an den ArmenierInnen werden via Podium-Gespräch von ihren Erfahrungen rund um das 100. Gedenkjahr erzählen und Fragen in Bezug auf Anerkennung, Leugnung und Erinnerung beantworten:

Georgi Ambarzumjan studiert Jura an der Universität Frankfurt. Er ist aktiv im Zentralrat der Armenier in Deutschland und war u.a. 2013 Teil der ersten internationalen Delegation in Istanbul, die den Genozid an den ArmenierInnen in der Türkei gedachte.

Shushan Tumanyan ist in Eriwan/Armenien geboren und Lehramstsstudentin an der Universität Frankfurt. Sie ist u.a. im Armenischen KulturVerein in Hessen e.V. aktiv und war am 24. April zum 100. Gedenktag in der armenischen Hauptstadt.

Jeanette Ehrmann promoviert an der Goethe-Universität Frankfurt. Ihr Großvater hat den Genozid an den ArmenierInnen überlebt und u.a hat sie vor kurzem einen Artikel „Ich erinnere mich und verlange“ veröffentlicht.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Mai zu sehen.

 

Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung: 069-1741526-13 oder keller@evangelische-akademie.de


Förderer:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Leitung:
Oliver Fassing, Deborah Krieg, Christian Kaufmann

Mitveranstalter:
Anne Frank Bildungsstätte

Evangelische Akademie Frankfurt

Anmeldung

Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.

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Veranstaltungsort