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02.05.2006 (Di) TgNr. 062929 Von den Grenzen des Sparens - Staatsfinanzen zwischen Wollen, Können und Sollen Wirtschaftspolitisches Forum Tagung ist ausgebucht Die Lage der öffentlichen Haushalte ist prekär. Die Verschuldung des Bundes beträgt mehr als 1,4 Billionen Euro. Auf Länder- und Kommunalebene ist die finanzielle Situation der Gemeinwesen stark angespannt. Sparen ist aller Orten angesagt. Wie kann staatlicherseits gespart werden? Was sind die Grenzen des Sparens und wer bestimmt darüber? Haushaltszahlen spiegeln immer auch gesellschaftliche Wirklichkeit wider. Bei der Verständigung über die finanzpolitischen Entscheidungen, zum Beispiel ob Steuersenkungen oder –erhöhungen sinnvoll sind, geht es auch um die Frage, welche Aufgaben das Gemeinwesen noch übernehmen soll und kann. Finanzpolitik wird immer mehr zur Gesellschaftspolitik. Wie sind diese Entwicklungen zu beurteilen? Wie werden rechtlich und ökonomisch die Grenzen des Sparens verstanden? Welche Alternativen zur Sanierung der Staatsfinanzen gibt es? Ist „Chancengerechtigkeit“ das neue Leitbild für die Grenzen des Sparens? zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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