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12.06. - 15.06.2003 (Do-So) TgNr. 031438 Das jüdische Erbe Europas - Geschichte und Identität Martin Buber zum 125. Geburtstag Bei einer Reflexion über den Ort des jüdischen Denkens in Europa, insbesondere in Deutschland, werden Metaphern wie ‚Bruch und Kontinuität’ gebraucht. Sie entstammen der historischen Tatasache, die als Vernichtung des europäischen Judentums in die Geschichte unserer und künftiger Generationen eingeschrieben ist. Zugleich weisen sie über den Untergang hinaus.Der Widerspruch zwischen den beiden Größen ‚Bruch’ und ‚Kontinuität’ wird selber identitätsstiftend und erlaubt eine Brücke zu bauen über den, über den ein Gespräch nicht möglich ist.Im Lichte dieser Überlegungen soll bei der zweiten Tagung über „Das jüdische Erbe Europas“ über Perspektiven im kulturellen Verhältnis zwischen Juden und (nichtjüdischen) Deutschen nachgedacht werden.Eine gemeinsame Tagung mit der Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst und Prof. Dr. Eveline Goodman-Thau zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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