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27.04. - 29.04.2007 (Fr-So) TgNr. 075252 Absprachen im Strafprozess Entlastung der Justiz oder Deal zu Lasten des Rechtstaats? Der Ausgang des Mannesmann-Prozesses und des Peter-Hartz-Verfahrens haben die strafprozessuale Praxis der Absprache zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung darüber, welches Urteil die/der Angeklagte erhält, sollte er sich zu einem umfangreichen, glaubwürdigen Geständnis durchringen, in das kritische Licht der Öffentlichkeit gerückt. Die vorliegenden Gesetzesvorschläge zur rechtsstaatlichen Regelung solcher Urteilsabsprachen stehen im Zentrum dieser Tagung. Zur Diskussion gestellt werden ihre unterschiedlichen Schwerpunkte, Zielsetzungen und strafprozessualen Konsequenzen sowie ihre möglichen Folgen für das Rechtsbewusstsein in der Bevölkerung. Die Veranstaltung wendet sich an RichterInnen, StaatsanwältInnen, RechtsanwältInnen, RechtspolitikerInnen, Politik-, Gesellschaftslehre- und GemeinschaftskundelehrerInnen sowie an DozentInnen der politischen Jungend- und Erwachsenenbildung. zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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