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09.11. - 11.11.2007 (Fr-So) TgNr. 078545 Nach der Migration: Selbstentwürfe, Identitäten, Zugehörigkeit in Bewegung Während die Pädagogik, die Politik und die öffentliche Meinung in Deutschland noch dabei sind, nach Formen des Umgangs mit “dem Fremden“ zu suchen und effektive Integrations- bzw. Partizipationsmodelle zu entwickeln, hat sich eine “hybride“ Kultur entwickelt, die sich durch Ausdruckskraft und Eigensinn auszeichnet. Sie stellt längst einen selbstverständlichen Teil der bundesdeutschen Gesellschaft im Zeitalter der Globalisierung dar. Wie bewegen sich die Repräsentant/innen dieser auf Migrationserfahrungen aufbauenden Kultur im Spannungsfeld der Anerkennung von Differenz einerseits und der Relativierung von Differenz andererseits? zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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