18.02.2009 (Mi) TgNr. 098242 Sinn und Suche - Glaube in der Projektion Film: Die große Stille; Gastreferenten: Karsten Visarius im Gespräch mit Regisseur Philip Gröning; Kino im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt/Main
Am Mittwoch, den 18. Februar 2009 erwartet Sie ein besonderes Highlight in der Reihe „Sinn und Suche: Glaube in der Projektion.“ Wir zeigen den Film DIE GROßE STILLE von Philip Gröning. Nach der Vorführung wird Karsten Visarius mit dem Regisseur über den Film sprechen. Bitte beachten Sie, dass wegen der Länge des Films die Veranstaltung schon um 18 Uhr beginnt.
Philip Gröning wuchs in Düsseldorf und in den USA auf. Er reiste durch Südamerika und studierte Medizin und Psychologie, bevor er sich 1982 ganz dem Filmemachen und seinem Studium an der Münchener Filmhochschule (HFF) zuwandte. Philip Gröning widmete sich dem Drehbuchschreiben und begann, für Peter Keglevic und Nicolas Humbert als Schauspieler zu arbeiten. Seit 1986 hat er eine eigene Produktionsfirma. Philip Gröning lebt und arbeitet in Düsseldorf und Berlin. Er hat folgende Spielfilme gedreht: SOMMER | 1986; DIE TERRORISTEN | 1992; L´AMOUR | 2000. Außerdem mehrere Dokumentarfilme: DAS LETZTE BILD | 1983); OPFER. ZEUGEN | 1993; DIE GROSSE STILLE | 2005. Zudem einige Kurzfilme: VOM TROCKENSCHWIMMER | 1983; "STACHOVIAK! | 1988. In Vorbereitung befindet sich der Spielfilm MEIN BRUDER HEISST ROBERT UND IST EIN IDIOT.
Karsten Visarius ist Filmpublizist und Leiter des Filmkulturellen Zentrums im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik. Er ist Mitglied im Arbeitskreis Film der Evangelischen Akademie Arnoldshain und Mitveranstalter der Arnoldshainer Filmgespräche.
In Kooperation mit der EKHN-Stiftung, dem Deutschen Filminstitut (DIF), dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main und der Stiftung Komturei Nieder-Weisel. zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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