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11.06. - 13.06.2010 (Fr-So) TgNr. 102323 Paradoxien des Kompromiss Der Streit um die Unvermeidbarkeit zweitbester Lösungen ++Tagung wird auf 2011 verschoben++ Ein Bollwerk gegen die Gewalt zu bilden: das ist eine der wichtigsten Wirkungen des Kompromisses, als Idee, als Kultur und als Praxis. Er ermöglicht es, einen bürgerlichen Frieden aufrecht zu erhalten, der die Konflikte friedlich und lebensförderlich für alle zu regeln erlaubt. Die Tagung will in einem breit gefächerten, interdisziplinären Ansatz die Leistungsfähigkeit und die Grenzen, die Herkunftsgeschichten und die Zukunftsperspektiven des Kompromisses klären. zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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