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12.06.2012 (Di) TgNr. 129211
Vom notwendigen Zusammenspiel unserer Freiheiten. Gerechtigskeittheorie als Gesellschaftsanalyse

Reihe: Das Politische neu denken. Neue Formen politischer Partizipation


Studienleitung: Ute Knie

Der Frankfurter Philosoph Axel Honneth hat die Freiheit als den zentralen Wert hervorgehoben, auf den sich alle Revolutionen immer schon zu bewegt haben. Auch Gerechtigkeit kann nur angemessen verstanden werden, wenn sie unter die „Idee der Freiheit“ gestellt wird. Freiheit und Gerechtigkeit sollen jedoch nicht als rein normative Werte verstanden werden. Auf dem Weg einer immanenten kritischen Gesellschaftsanalyse und nicht von außen sollen die „freiheitsverbürgenden Handlungssphären gegenwärtiger Gesellschaften“ freigelegt werden. Für die Entstehung dieser Offenheit und Erfahrung von Freiheit spielen die persönlichen Beziehungen und Freundschaften eine entscheidende Rolle.


Referent: Prof. Dr. Axel Honneth, Universität Frankfurt


Kooperation: Hessische Landeszentrale für Politische Bildung Ref. IV, Frauenreferat FFM, Gleichstellungsbüro


Reihe: Das Politische neu denken - Neue Formen politischer Partizipation

Dienstag, 12. Juni 2012, 20.00 Uhr
Evangelische Stadtakademie Römer9, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main

Eintritt frei!

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