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14.02. - 16.02.2003 (Fr-So) TgNr. 032259 “Es ist nicht gut, daß der Mensch alleine sei …”. (Genesis 2, Vers 18) Einsamkeit und soziale Beziehungen am Lebensende13. Arnoldshainer Hospiztage Im theologisch-anthropologischen Horizont erscheint der einzelne Mensch als ein auf Beziehung hin geschaffenes Wesen. Allerdings begegnet in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen auch ein sehr hohes Bedürfnis auf Autonomie und Individualität. Ist der Wunsch, gerade zum Lebensende das eigene Lebensschicksal persönlich erleben und bestimmen zu dürfen, ein Weg in eine gewisse - notwendige - Einsamkeit? Oder ist es gut, gar besser, das Lebensende eines einzelnen Menschen in sozialen Beziehungen hilfreich zu "orchestrieren" (Richard Loewy)?Im Verlauf dieser Tagung wollen wir den Fragekreis von Einsamkeit und sozialen Beziehungen am Lebensende aus verschiedensten Perspektiven erschließen. Darüber hinauswerden die sozialpolitischen Voraussetzungen für eine gelingende Hospizarbeit thematisiert.Hospizhelferinnen und Hospizhelfer wie alle diesem Fragekreis aufgeschlossenen Menschen sind eingeladen, sich an den Gesprächen und Übungen zu beteiligen. zurück zur Auswahl - Drucken - Veranstaltungsprogramm - Anmeldung - Materialien
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