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Bedingungslos

Das neue Halbjahresprogramm

Januar bis Juni 2020

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Donnerstag
05
März
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 19.00 – 21.00 Uhr
NACH DEM „SUPER TUESDAY“
WAS TUT SICH IM US-WAHLKAMPF?

Protestantisch,

weltoffen, streitbar

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In den nächsten Tagen

24. Februar bis
1. März 2020
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Glauben denken

Der 29. Februar und das ewige Leben

Dr. Thorsten Latzel

Dr. Thorsten Latzel

„Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“. So lautet der Titel eines Buches der Journalistin Katrin Bauernfeind. Pointierter Ausdruck eines verbreiteten gesellschaftlichen Lebensgefühls in der Turbo-Gesellschaft: Vor lauter Zeitmanagement und Termine kommt man nicht zum Eigentlichen. Und eine schöne Idee: ein Plus-Tag für all die unerledigten Dinge, für das ungelebte Leben - „endlich ich, Zeit für mich“. Doch die Frage ist ja, was würde ich tatsächlich mit so einem Zwischen-Tag anfangen, wenn es ihn gäbe. Oder mit einem meiner Lieblingssätzen aus dem Briefroman „Die Leiden des Werthers“ zum 17. Mai:

„Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bißchen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.“

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Impuls des Monats

Das Mädchen von der Südseite Chicagos

Dr. Margrit Frölich

Wenn die Gegenwart unübersichtlich und entmutigend erscheint, hilft mitunter der Blick auf vergangenes Gelingen, um daraus Impulse für Künftiges zu schöpfen. Das Buch von Michelle Obama ist so ein Buch. Es ist klug, und es inspiriert. „Becoming. Meine Geschichte“, so lautet der Titel der deutschen Übersetzung. Die Autorin erzählt, wie sie in einfachen Verhältnissen in Chicago aufwuchs, wie sie an der Seite des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten die erste afroamerikanische First Lady wurde. Zu den wesentlichen Dingen, die sie im Leben gelernt habe, gehöre, wie man die Macht der eigenen, authentischen Stimme benutzt. Sie habe ihr Bestes gegeben, um die Wahrheit auszusprechen und Licht auf die Geschichten von Menschen zu werfen, die oft marginalisiert würden. Das „Werden“ im Titel des Buches lässt sich als Credo der Autorin deuten, dass es nicht nur um die Erinnerung an Vergangenes geht, sondern dass sich in dem Blick zurück stets etwas Zukünftiges andeutet, etwas, das im Werden begriffen ist, auch wenn man es gegenwärtig noch nicht erkennt.

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Tagen auf dem Römerberg

Richten Sie Ihr Event bei uns aus! Die Räumlichkeiten der Akademie bieten Ihnen eine beeindruckende Atmosphäre, mitten in Frankfurt. Zwei Säle, vier Seminarräume und eine Lounge sind vielfältig einsetzbar und mit moderner Technik ausgestattet.

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