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Veranstaltungen nach Themen
Dienstag
01
-
02
Oktober
Digitale Medien/Web 2.0 in der politischen Jugendbildung
Die Chancen digitaler Medien, des Web 2.0 und auch von Social Media werden immer häufiger in der Praxis politischer Jugendbildung genutzt. Neue Formate für Bildungsveranstaltungen sind entwickelt, innovative Konzepte für Projekte sind umgesetzt worden. Jugendliche machen ihre politischen Anlie-gen mit Hilfe digitaler Medien einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Mit Tools des Web 2.0 wer-den Prozesse einer Tagung oder die Phasen eines Projekts dokumentiert. Social Media werden zur Vorbereitung von oder zur Werbung für Veranstaltungen eingesetzt. Sie sind auch ein Raum, Impulse einer Bildungsveranstaltung oder eines Projekts in politisches Handeln zu übertragen oder Kampag-nen zu politischen Themen zu starten. Verschiedene Einrichtungen der Evangelischen Trägergruppe haben in den vergangenen zwei Jahren ein bundesweites Projekt unter der Überschrift „Shape the Future. Politische Jugendbildung und das Social Web" durchgeführt. Ziel dieses Projekts war, die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Medi-en im Feld der politischen Jugendbildung zu erproben, neue Formate von Bildungsangeboten zu ent-wickeln, Bildungsprozesse auf eine andere Weise zu gestalten und neue Formen der Artikulation von Interessen und der Intervention mit Medien zu entdecken. Die Fachtagung bietet eine Plattform für die Reflektion unserer Erfahrungen und einen intensiven Austausch mit anderen Akteuren und Projekten zum Thema. Vielfältige Ansätze kennenzulernen und gemeinsam Vorstellungen von zukünftigen Konzepten politischer Jugendbildung zu reflektieren, wird eine wesentliche Herausforderung dieser Tagung sein, zu der wir herzlich nach Berlin einladen. Die Chancen digitaler Medien, des Web 2.0 und auch von Social Media werden immer häufiger in der Praxis politischer Jugendbildung genutzt. Neue Formate für Bildungsveranstaltungen sind entwickelt, innovative Konzepte für Projekte sind umgesetzt worden. Jugendliche machen ihre politischen Anlie-gen mit Hilfe digitaler Medien einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Mit Tools des Web 2.0 wer-den Prozesse einer Tagung oder die Phasen eines Projekts dokumentiert. Social Media werden zur Vorbereitung von oder zur Werbung für Veranstaltungen eingesetzt. Sie sind auch ein Raum, Impulse einer Bildungsveranstaltung oder eines Projekts in politisches Handeln zu übertragen oder Kampag-nen zu politischen Themen zu starten. Verschiedene Einrichtungen der Evangelischen Trägergruppe haben in den vergangenen zwei Jahren ein bundesweites Projekt unter der Überschrift „Shape the Future. Politische Jugendbildung und das Social Web“ durchgeführt. Ziel dieses Projekts war, die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Medi-en im Feld der politischen Jugendbildung zu erproben, neue Formate von Bildungsangeboten zu ent-wickeln, Bildungsprozesse auf eine andere Weise zu gestalten und neue Formen der Artikulation von Interessen und der Intervention mit Medien zu entdecken. Die Fachtagung bietet eine Plattform für die Reflektion unserer Erfahrungen und einen intensiven Austausch mit anderen Akteuren und Projekten zum Thema. Vielfältige Ansätze kennenzulernen und gemeinsam Vorstellungen von zukünftigen Konzepten politischer Jugendbildung zu reflektieren, wird eine wesentliche Herausforderung dieser Tagung sein, zu der wir herzlich nach Berlin einladen.
Freitag
28
März
Diversität in den Medien
Ein Viertel der Hessinnen und Hessen haben einen Migra - tions hintergrund, bei den Einwohnerinnen und Einwohnern Frankfurts ist es fast die Hälfte, ob mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Bei den in Frankfurt lebenden Kindern unter sechs Jahren haben mehr als zwei Drittel einen Migra tionshintergrund. Der gesellschaftliche Wandel verpflichtet auch die Redaktionen und Programm verant - wortlichen in Fernsehen, Hörfunk, Print- und Online - medien, auf die wachsende Vielfalt und Diversität ihrer Nutzerinnen und Nutzer zu reagieren. Die Fachtagung „Diversität in den Medien“ stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie die Medien und dabei vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk für den Medienmarkt der Zukunft und die veränderte Zusammensetzung des Publikums aufgestellt sind und wie sie ihrem Auftrag, zur Integration und zum Zusammenhalt in der Gesellschaft beizutragen, gerecht werden. Im Rahmen des Nationalen Integra tionsplans haben sich ARD und ZDF verpflichtet, in ihren Program men den Themen Migration, Integration und kulturelle Vielfalt ein größeres Gewicht zu geben. Außerdem fragen wir nach innovativen Formaten und Ideen für die plurale Welt der Medien in einer vielfältigen, bunten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Im Einzelnen nimmt die Fachtagung die folgenden Fragen in den Blick: • Wie unterscheidet sich die Mediennutzung von Migran - tin nen und Migranten von der allgemeinen Medien - nutzung? Welche Erkenntnisse gibt es für die unterschiedlichen Herkunftsländer? • Wie nutzen junge Menschen mit Migrationshintergrund die Vielfalt der Medien? Ein besonderes Augenmerk gilt der Welt der digitalen Medien und des Internets. • Wie werden die Medien, speziell der öffentlich-recht - liche Rundfunk, ihrer Aufgabe gerecht, Wirklichkeit in ihrer Vielfalt nicht nur abzubilden, sondern auch im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags zu gestalten? B