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Donnerstag
30
November

Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9,
60311 Frankfurt am Main, 19 - 21 Uhr

EU - USA - China

Handelspolitik im globalen Mächte-Dreieck

Abendveranstaltung
Die Bundesrepublik Deutschland pflegte über Jahrzehnte eine enge Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten, die konstituierend für das westdeutsche Selbstverständnis war. Diese Partnerschaft wird heute pragmatischer in Form von Interessensgleichheiten gewertet. Auch die als Akteur in der Handels- und Außenpolitik auftretende EU hat ein unklar definiertes Verhältnis zu den USA. Die USA wiederum scheinen das Interesse an Europa verloren zu haben und sich stärker auf Asien zu konzentrieren. Ein möglicher Bereich der Zusammenarbeit wäre die Durchsetzung von Freihandel, gerade gegenüber China. Doch halten die USA noch am Prinzip des Freihandels fest? Wäre eine solche Allianz im Interesse der EU-Mitgliedsstaaten? Und ist die EU in ihrer momentanen Situation überhaupt in der Lage, als Verhandlungspartner gegenüber China aufzutreten?
Wir laden Sie herzlich ein, mit den Referenten über das neue Verhältnis der alten Welt zu den USA und China zu diskutieren!

Impulse und Diskussion:
Dr. Derek Scissors,
American Enterprise Institute, Washington, z.Zt. Hertie School of Governance, Berlin;
Prof. Dr. Thomas Jäger,
Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik, Universität zu Köln.

Moderation:
Andreas Horchler,
hr iNFO Politikredaktion.

Eintritt frei!


Leitung:
Dr. Margrit Frölich,
Evangelische Akademie Frankfurt;
Konsulin Carrie Lee,
US-Generalkonsulat
Patrick Walz,
Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Veranstaltungsort

Evangelische Akademie Frankfurt

Anmeldung

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