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Dienstag
19
Juni

Evangelische Akademie Frankfurt, Frankfurt am Main, 18:30 - 21:30 Uhr

HISTORISCHES EREIGNIS UND DEMOKRATISCHE KULTUR: DIE DEUTSCHE REVOLUTION 1918/1919

Lange stand die deutsche Revolution 1918 /1919 weitgehend im Schatten des kollektiven Geschichtsbewusstseins. Hundert Jahre nach den revolutionären Umbrüchen, infolge derer die Demokratie in Deutschland entstand, werfen wir den Blick zurück auf die historischen Ereignisse. Wir reflektieren, welchen Zerreißproben die Weimarer Demokratie ausgesetzt war, welche politischen und gesellschaftlichen Errungenschaften, die uns heute selbstverständlich erscheinen, sich dem revolutionären Aufbruch verdanken. Neben der historischen Bestandsaufnahme stehen der zeitgenössische Kinofilm sowie eine neue Theaterinszenierung des Revolutionsstücks „Hoppla, wir leben“ von Ernst Toller ins Zentrum der Betrachtung. Thematisiert werden aktuelle Zugänge zum historischen Ereignis und die Spuren der Revolution 1918/19 im kulturellen Gedächtnis.

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung erfolgt über die Friedrich-Ebert-Stiftung:
www.fes.de/lnk/revolution


Referenten:
Thomas Krupa, Theaterregisseur, Berlin,
Dr. Wolfgang Niess, Historiker und bis 2017 leitender Redakteur, SWR,
Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Leiter der Stiftung Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg,
Philipp Stiasny, Filmhistoriker, Filmuniversität Babelsberg.

Moderation:
Margrit Frölich

Kooperationspartner:
Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen

 

Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltungsort