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Dienstag
13
März

Evangelische Akademie Frankfurt, Frankfurt am Main, 19:00 - 21:30 Uhr

INKLUSIVE ERINNERUNG WIE MENSCHEN MIT LERNSCHWIERIGKEITEN ERINNERN

Abendveranstaltung
Die Erinnerung an die NS-„Euthanasie“-Verbrechen wurde maßgeblich von Menschen ohne Behinderungen geprägt, geschrieben und tradiert. Mittlerweile rückten Menschen mit Lernschwierigkeiten aber vermehrt als Akteure/-innen in den
Fokus. Auch in der Erinnerungsarbeit. Die drei Vortragenden referieren über Ansätze und Zugänge zur Erinnerungsarbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten. Welche Perspektiven haben sie auf die Verbrechen und das Gedenken? Und wie sieht ein inklusives kulturelles Gedächtnis der NS-„Euthanasie“-Verbrechen aus?

Die Vortragsveranstaltung ist Teil des Projekts „Graue Busse“, das seit 19.08.2017 zum Gedenken an die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus in Frankfurt am Main durchgeführt wird.

 

Eintritt frei!

Begrüßung:
Stadträtin Sylvia Weber,
Dezernentin für Integration und Bildung der Stadt Frankfurt am Main

Referent_innen: 

Franka Rößner (Gedenkstätte Grafeneck),
Lisa Quaeschning und Guide (Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel),
Dr. Uta George (Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt am Main)

Leitung:
Sara von Jan,
Amt für multikulturelle Angelegenheiten;
Dr. Eberhard Pausch,
Evangelische Akademie Frankfurt

Mitveranstalter:
Amt für multikulturelle Angelegenheiten

 

 

Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltungsort:

Evangelische Akademie Frankfurt