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Mittwoch
25
September
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 18.30 – 21.00 Uhr
RISSE IN DER REPUBLIK
FRIEDRICH EBERT ALS REICHSPRÄSIDENT

Vortrag und Podiumsdiskussion

Friedrich Ebert (1871 – 1925) war der erste Kanzler und dann auch Reichspräsident der Weimarer Republik. Er übernahm ein schwieriges Erbe: einen Staat, der sich als Demokratie erst noch finden musste und von Anfang an bedroht war. Ein Land, belastet mit der Kriegsschuldfrage und den materiellen Lasten des Versailler Vertrags. Ein Volk, das unter Armut, Inflation und Arbeitslosigkeit zu leiden hatte. Es gelang dem Reichspräsidenten, die Lage zu stabilisieren. Als er 1925 starb, schienen die inneren Risse der Republik gekittet zu sein. Walter Mühlhausen, von dem die umfassendste Biografie Eberts stammt, wird in das Thema einführen.

 

Eintritt frei

Anmeldung unter https://www.fes.de/lnk/ebert2509


Leitung:
Simon Schüler
Dr. Eberhard Pausch
 
Referent:
Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Autor

Kooperation und Förderer:
Friedrich-Ebert-Stiftung

Förderer:
Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltungsort