Freitag
11
-
12
Juni
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 9.30 – 17.00 Uhr
TRAUMASENSIBILITÄT NACH EXTREMISTISCHEN GEWALTTATEN IN DER POLITISCHEN BILDUNG STÄRKEN
FORTBILDUNG
Die Themen der Fortbildung:

Was ist eigentlich ein Trauma?
Was sind Trigger?
Und warum kann man sie nicht vermeiden?
Welche Rolle haben politische Bildner*innen in
Workshops?
Und was sind Handlungsmöglichkeiten
und Grenzen des eigenen Handelns bei
(Re)Traumatisierungen?
Was sind Hinweise auf traumatische Belastungsreaktionen
von Teilnehmenden und der
eigenen Person?
Wie kann ich für die Teilnehmenden und mich
stabilisierend arbeiten?
Anmeldung bis zum: 30.05.2021

Anmeldung und Kontakt: info@al-hessen.de
Anmeldungen bitte unter Angabe von
- Name
- Alter
- aktueller Tätigkeit in der politischen Bildung
- Relevanz des Themas für das eigene Handlungsfeld
 

 
Referent*innen:
Olivia Sarma, Trainerin und Beraterin
Irina Dannert, Psychologin und Fachkraft
Traumapädagogik
(Institut für Traumabearbeitung
und Weiterbildung)

Kooperationspartner:
Evangelische Akademie Frankfurt,
Annette Lorenz
Arbeit und Leben Hessen,
Nora Schrimpf

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des
Landesprojektes „Vielfalt gewinnt. Diversity
Perspektiven für die Arbeitswelt“ von Arbeit
und Leben Hessen und des Netzwerkprojekts
„Alles Glaubenssache? Prävention und
politische Bildung in einer Gesellschaft der
Diversität“ der Evangelischen Trägergruppe
für gesellschaftspolitische Jugendbildung.
 
Die Fortbildung wird mit einem entsprechenden Hygienekonzept
inklusive Schnelltest in Präsenz stattfinden.
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 18 begrenzt.


 
 

Veranstaltungsort