Menü
Dienstag
22
Mai

Deutsches Filmmuseum, Frankfurt am Main, 18:00 - 21:00 Uhr

WAS VOM KRIEGE ÜBRIGBLIEB-HEIMKEHR NACH 1918 ALS MOTIV IM FILM
Der Turm des Schweigens
Deutschland, 1925

Filmreihe
1918 endete der Erste Weltkrieg. Dies hatte für Deutschland, wie für den gesamten europäischen Kontinent, epochale Umwälzungen zur Folge. Die Soldaten, die vom Krieg gezeichnet nach der Niederlage des deutschen Kaiserreichs zurückkehrten, trafen auf ein Land im revolutionären
Umbruch. Nicht alle fanden wieder einen Platz in der Gesellschaft.
Eine Reihe von internationalen Filmen der 1920er Jahre erzählt visuell eindrucksvoll von den Auswirkungen der Kriegserfahrung auf das
soziale Gefüge. Einige Filme entwerfen die Hoffnung auf eine von Pazifismus und Humanismus geprägte Gesellschaft, die sich nach dem
Ende der Weimarer Demokratie als vergeblich erwies. Anhand ausgewählter Filme thematisiert die Filmreihe die Verwerfungen infolge des Krieges und die Hoffnungen der Jahre zwischen den beiden Weltkriegen. Zu den Filmen gibt es jeweils eine wissenschaftliche Einführung.

Der Turm des Schweigens
Deutschland, 1925, Regie: Johannes Guter

Hinweis:
Kartenreservierung /-verkauf ist nur direkt an der Kasse des Deutschen Filmmuseums möglich.

Leitung:
Dr. Margrit Frölich
Natascha Gikas
Dr. Daniela Kalscheuer

Mitveranstalter:
Deutsches Filminstitut / Deutsches Filmmuseum
Katholische Akademie Rabanus Maurus

Förderer:
Bundeszentrale für politische Bildung (beantragt)

Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum