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Sonntag
15
März

Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main, 18-19 Uhr

"We`ll meet again"

Liebe Tod und Auferstehung in Liedern von Johnny Cash u. a.

Musik und Meditation

Viele berühmte Liedermacher sind stark verwurzelt in religiösen Traditionen. Den Schicksalsschlägen und Krankheitserfahrungen im eigenen Leben geben sie in ihren Liedern einen besonderen Ausdruck, auch indem sie auf die Tradition des Gospels zurückgreifen. So hört man der Stimme von Johnny Cash in seinem letzten Album an, dass er bereits schwer krank ist. Die Gebrochenheit seiner Stimme passt zum Grundton seiner Lieder, die vorwiegend von Liebe, Tod und der Gewissheit eines Lebens danach handeln. Neben der Interpretation von Liedern verschiedener Künstler werden die deutschen Übersetzungen vorgetragen, um der religiösen Bedeutung der Songtexte nachzugehen. So bringt eindrucksvoll und bewegend „Ain't no grave can hold my body down" zum Ausdruck, dass der Kraft der Auferstehung letztlich kein irdisches Grab wird widerstehen können.

Eintritt frei


Mitwirkende:

Ines Stöcker (Gesang)

Markus Valk (Gitarre)

 

Leitung:

Andrea Braunberger-Myers

Dr. Kurt W. Schmidt

 

Mitveranstalter:

St. Paulsgemeinde

Frankfurt Zentrum für Ethik in der Medizin, Frankfurt

Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltungsort