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Prävention von religiös motiviertem Extremismus

Zum Themenfeld im Halbjahr 2/2019

Die deutsche Gesellschaft wird heterogener und diverser. Damit wachsen auch die radikalen Reaktionen auf diese Entwicklung: Viele Gruppen und Einzelpersonen entwickeln zunehmend extremistische Überzeugungen. Gerade Jugendliche müssen in diesem Klima dazu befähigt werden, gefährlichen Stimmungsmachern zu trotzen und ihnen entgegenzutreten. Die Projektstelle zur Extremismusprävention erarbeitet Strategien, die religiöser und politischer Radikalisierung vorbeugen können und die demokratische Diskursfähigkeit stärken. Zur Zielgruppe der interaktiven Veranstaltungsformate gehören einerseits Jugendliche, andererseits Multiplikator/innen, die in der politischen Bildung arbeiten.

Zur Person

Maximilian Herchen

​Maximilian Herchen studierte Politikwissenschaft und Religionswissenschaft an der Universität Bremen. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Graduiertenkolleg „Deutungsmacht. Religion und Belief Systems in Deutungsmachtkonflikten“ an der Universität Rostock tätig, wo er zur Radikalisierung sowie Selbst- und Fremddarstellung politischer und religiöser Gruppen forschte. An der Evangelischen Akademie Frankfurt ist er Projektleiter zur Prävention von religiös motiviertem Extremismus.

Kontakt:
Lisa Kreibich, 069. 17 41 526–14,
kreibich@evangelische-akademie.de

Evangelische Akademie Frankfurt