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Kunst & Stadt​

Zum Themenfeld im Halbjahr 2/2019

​Die Stadt als Raum des Diskurses: Ob Protestmärsche wie Fridays for Future, die Kundgebungen für Europa vor der Europawahl oder die Demos gegen die Wohnungsnot in den Ballungsräumen – immer mehr Menschen trieb es in den vergangenen Monaten auf die Straßen. Europaweit hat eine Politisierung und Mobilisierung stattgefunden, die zu begrüßen ist. Angesichts einer sich pluralisierenden Gesellschaft braucht es aber auch den reflektierenden Raum, um die sich oft unversöhnlich gegenüberstehenden Standpunkte wieder zu einer gemeinsamen gesellschaftlichen Vision zusammenzubinden. Die Kunst kann ihren Teil dazu beitragen. Mit originellen Beobachtungen, überraschenden Statements, gerne auch mal politisch unkorrekt.

Zur Person

Christian Kaufmann, M.A.

​Christian Kaufmann wurde 1966 in Birkenfeld/Nahe geboren und studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Neuere Geschichte an den Universitäten Gießen und Köln mit dem Abschluss Magister Artium. 1995 war er für das Kulturreferat des Rheinisch-Bergischen Kreises tätig, von 1996 bis 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Von 1999 bis 2003 leitete er den Verein „auswärts Kunstraum“ und betreute zahlreiche Projekte als freier Kurator. 2002 wurde er Studienleiter der Evangelischen Stadtakademie Frankfurt. Er ist zuständig für die Bereiche Kunst und Kultur (themenbezogene Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern) und Stadt (diskursive Veranstaltungen, soziokulturelle Projekte) sowie stellvertretender Direktor der Evangelischen Akademie Frankfurt. Seit 2014 ist er Vorstandsmitglied im Deutschen Werkbund Hessen.

Kontakt:
Ulrike Schrader, 069. 17 41 526–16,
schrader@evangelische-akademie.de

Evangelische Akademie Frankfurt

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