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Naturwissenschaft & Technik

Zum Themenfeld im Halbjahr 2/2019

Risse erregen unsere Besorgnis – seien es Frostrisse an Bäumen, Haarrisse im Knochen oder die gewaltigen Furchen im Schelfeis der Antarktis. Risse machen nicht nur Defekte sichtbar, sondern sind selbst in vielen Fällen eine ernst zu nehmende Gefahr für unsere hochtechnisierte Gesellschaft. Das mag erklären, warum wir Rissen mit Vorsicht begegnen und in ihnen zumeist nichts Gutes erkennen. Was aber, wenn unser getrübtes Bild von Rissen selbst Risse bekommt? Manche Risse tun ja etwas Paradoxes: Sie zersetzen eine Struktur und schaffen darüber neue Stabilität. Ein Vorgang, den wir aus der Biochemie kennen, der im übertragenen Sinne aber auch eine globale Utopie sein könnte.

Zur Person

Dr. Thorsten A. Leppek

Dr. Thorsten A. Leppek wurde 1981 in Idar-Oberstein geboren. Er studierte Evangelische Theologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, wo er für drei Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Systematische Theologie und Sozialethik war. Dort promovierte er 2016 mit einer philosophisch-theologischen Arbeit über das Wahrheitsverständnis des Münchener Theologen Wolfhart Pannenberg. Auf das Vikariat, das er an der Erlöserkirche in Bad Homburg absolvierte, folgte von 2015 bis 2018 eine Zeit als Gemeindepfarrer an der Unionskirche in Idstein. Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist er als Pfarrer hauptamtlich an der Frankfurter Ziehenschule in der Funktion als Seelsorger und Lehrer für Evangelische Religion tätig. 

Kontakt:
Claudia Mayer, 069. 17 415 26 – 13,
mayer@evangelische-akademie.de

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