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​Theologie & Kirche​

Zum Themenfeld im Halbjahr 2/2019

Die Geschichte Jesu Christi ist von Rissen durchzogen: vom Aufreißen des Himmels bei seiner Taufe über den messerscharfen Riss, den seine Botschaft auslöst (Matthäus 10,34f.), bis zum Zerreißen des Tempelvorhangs bei seinem Tod. Wie sollte es auch ohne Risse beziehungsweise Brüche zugehen, wenn Gott in unserer Wirklichkeit begegnet? Tektonische Verschiebungen im Verhältnis von Gott und Mensch: Jesus selbst bricht am Ende seines Lebens das Brot – als Zeichen dafür, wie er sich für andere „zerreißen“ lässt. In der Akademie versuchen wir dem nachzugehen, welche Perspektiven sich daraus für das Verständnis von Rissen in unserer Zeit ergeben und wie wir mit ihnen umgehen können.

Zur Person

Dr. Thorsten Latzel

Dr. Thorsten Latzel wurde 1970 in Biedenkopf geboren und studierte Evangelische Theologie in Marburg. Im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Religion und Normativität“ der Universität Heidelberg promovierte er 2002 in Systematischer Theologie. Von 2000 bis 2005 arbeitete er zunächst als Vikar, dann als Pfarrer im Kirchenkreis Hanau-Land der EKKW. Von 2005 bis 2012 war er im Kirchenamt der EKD tätig als Referent für Struktur-/Planungsfragen sowie für Freizeit, Erholung, Tourismus. Ab 2007 leitete er das Projektbüro im Reformprozess „Kirche im Aufbruch“. Seit 2013 ist er Direktor der Evangelischen Akademie Frankfurt und zuständig für Kirche und Theologie.

Kontakt:
Karin Weintz, 069. 17 415 26 – 11,
weintz@evangelische-akademie.de

Evangelische Akademie Frankfurt

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