Menü
Samstag
10
Dezember

Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41,
60596 Frankfurt am Main, 19.45 - 22 Uhr

FILM DES JAHRES 2016
Toni Erdmann
Deutschland, 2016, Regie: Maren Ade

Preisverleihung der Jury der Evangelischen Filmarbeit

Mittwoch
14
Dezember

Schader-Stiftung, Goethestraße 2, 64285 Darmstadt, 17:30 bis 21 Uhr

Utopie im Weltraum

- schwerelos und forschungsstark

Freitag
16
Dezember

Historisches Museum Frankfurt, Fahrtor 2,
60311 Frankfurt am Main, 19:30 - 21 Uhr

Gnade - Woraus leben wir?

Doppelkopf - Reformation im Dialog

Freitag
20
-
21
Januar

Haus am Dom, Domplatz 3,
60311 Frankfurt am Main, 18:30-13 Uhr

Comicverfilmungen und Religion

Filmexperten-Tagung

GRENZWELTEN – WELTGRENZEN

Das Halbjahresprogramm der Evangelischen Akademie Frankfurt

GRENZWELTEN – WELTGRENZEN

Neues Halbjahresprogramm der Evangelischen Akademie Frankfurt erschienen

Unter dem Titel „ Grenzwelten – Weltgrenzen“ ist das neue Halbjahresprogramm 2016/2 der Akademie erschienen  und bietet über 40 spannende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten.

Akademie-Baumeister werden

Zweiter Jahresbericht zeigt steigende Zahl an Gästen und Veranstaltungen

Zum zweiten Mal legt die Evangelische Akademie Frankfurt einen Jahresbericht vor. Unter dem Titel „Bauen“ gibt die knapp 80 Seiten starke Broschüre Einblicke in die inhaltliche Arbeit der Akademie, stellt neue Formate vor und bietet einen Überblick über das breite Angebot an Veranstaltungen. Der ansprechend gestaltete Jahresbericht enthält Informationen zu Zahlen, Gästen, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit aus dem Zeitraum Juni 2014 bis Juli 2015 und bietet darüber hinaus Ausblicke auf die perspektivische Arbeit. Ein einleitender Impuls zur Geschichte des „Akademie-Bauens“, ihrer Leitidee und Konstruktionsprinzipien führt ins Thema ein. Dazu Akademiedirektor Dr. Thorsten Latzel: „Im Bau des Hauses spiegelt sich die Idee der Akademie wieder: ein transparenter, einladender Ort, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft gemeinsam an einem demokratischen, friedlichen, gerechten und menschenwürdigen Zusammenleben bauen.“

Büro für Veränderung

Wandel urbaner Lebenswelten
im 21. Jahrhundert