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GRENZWELTEN – WELTGRENZEN

Neues Halbjahresprogramm der Evangelischen Akademie Frankfurt erschienen

Mittwoch
28
September

Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23,
60311 Frankfurt am Main, 19:30 - 21:00 Uhr

Heilige Texte: SEX

Lesung und Gespräch aus Schriften von Judentum, Christentum und Islam

Donnerstag
29
September

Frankfurter Diakonissenhaus,
Cronstettenstraße 57-61,
60322 Frankfurt am Main, 19 - 21 Uhr

Besser fliegen?!

Schritte zu einem umweltverträglichen Luftverkehr in Frankfurt

Freitag
30
September
-
01
Oktober

Martin-Niemöller-Haus, Am Eichwaldsfeld 3,
61389 Schmitten, 16:00 - 16:00 Uhr

Get together!

Freitag
14
-
16
Oktober

Evangelische Akademie Hofgeismar,
Gesundbrunnen 8, 34369 Hofgeismar,
18 - 12:30 Uhr

Länderportrait Niederlande

GRENZWELTEN – WELTGRENZEN

Neues Halbjahresprogramm der Evangelischen Akademie Frankfurt erschienen

Unter dem Titel „ Grenzwelten – Weltgrenzen“ ist das neue Halbjahresprogramm 2016/2 der Akademie erschienen  und bietet über 40 spannende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten.

Akademie-Baumeister werden

Zweiter Jahresbericht zeigt steigende Zahl an Gästen und Veranstaltungen

Zum zweiten Mal legt die Evangelische Akademie Frankfurt einen Jahresbericht vor. Unter dem Titel „Bauen“ gibt die knapp 80 Seiten starke Broschüre Einblicke in die inhaltliche Arbeit der Akademie, stellt neue Formate vor und bietet einen Überblick über das breite Angebot an Veranstaltungen. Der ansprechend gestaltete Jahresbericht enthält Informationen zu Zahlen, Gästen, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit aus dem Zeitraum Juni 2014 bis Juli 2015 und bietet darüber hinaus Ausblicke auf die perspektivische Arbeit. Ein einleitender Impuls zur Geschichte des „Akademie-Bauens“, ihrer Leitidee und Konstruktionsprinzipien führt ins Thema ein. Dazu Akademiedirektor Dr. Thorsten Latzel: „Im Bau des Hauses spiegelt sich die Idee der Akademie wieder: ein transparenter, einladender Ort, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft gemeinsam an einem demokratischen, friedlichen, gerechten und menschenwürdigen Zusammenleben bauen.“

Büro für Veränderung

Wandel urbaner Lebenswelten
im 21. Jahrhundert