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GNADEN/-LOS

Das Programm Januar bis Juli 2017 der Evangelischen Akademie Frankfurt ist am 9.1.2017 erschienen. Hier finden Sie mehr Informationen und den Download!

Freitag
20
-
21
Januar

Haus am Dom, Domplatz 3,
60311 Frankfurt am Main, 18:30-13:00 Uhr

Comicverfilmungen und Religion

Filmexperten-Tagung

Montag
30
Januar

Bildungsstätte Anne Frank e.V., Hansaallee 150,
60320 Frankfurt am Main, 19-22 Uhr

Israel und die Partei "DIE LINKE"

 

 

Freitag
03
-
05
Februar

Martin-Niemöller-Haus, Am Eichwaldsfeld 3,
61389 Schmitten, 18:30-13 Uhr

Qualität im Familienrecht

17. Kleiner Arnoldshainer Familiengerichtstag

Freitag
10
-
11
Februar

Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar,
Gesundbrunnen 8, 34369 Hofgeismar,
18:30-13 Uhr

Get together !

GNADEN/-LOS

Neues Halbjahresprogramm der Evangelischen Akademie Frankfurt erschienen

Unter dem Titel „ Gnaden/-los“ erscheint das neue Halbjahresprogramm 2017/1 der Akademie Anfang Januar und bietet über 40 spannende Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten.

Akademie-Baumeister werden

Zweiter Jahresbericht zeigt steigende Zahl an Gästen und Veranstaltungen

Zum zweiten Mal legt die Evangelische Akademie Frankfurt einen Jahresbericht vor. Unter dem Titel „Bauen“ gibt die knapp 80 Seiten starke Broschüre Einblicke in die inhaltliche Arbeit der Akademie, stellt neue Formate vor und bietet einen Überblick über das breite Angebot an Veranstaltungen. Der ansprechend gestaltete Jahresbericht enthält Informationen zu Zahlen, Gästen, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit aus dem Zeitraum Juni 2014 bis Juli 2015 und bietet darüber hinaus Ausblicke auf die perspektivische Arbeit. Ein einleitender Impuls zur Geschichte des „Akademie-Bauens“, ihrer Leitidee und Konstruktionsprinzipien führt ins Thema ein. Dazu Akademiedirektor Dr. Thorsten Latzel: „Im Bau des Hauses spiegelt sich die Idee der Akademie wieder: ein transparenter, einladender Ort, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft gemeinsam an einem demokratischen, friedlichen, gerechten und menschenwürdigen Zusammenleben bauen.“

Büro für Veränderung

Wandel urbaner Lebenswelten
im 21. Jahrhundert