Mittwoch
25
Februar
2026
Evangelische Akademie Frankfurt, Onlineveranstaltung, 16.00 – 20.00 Uhr
EKD–Friedensdenkschrift in der Diskussion
Stimmen aus der Ukraine und Polen

11. Digitaler Studientag der Evangelischen Akademien zur Friedensethik
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine neue Friedensdenkschrift erarbeitet, die sich intensiv mit dem Begriff und Konzept des Bösen, der „rechtserhaltenden Gewalt“ und der Frage nach einem „gerechten Frieden“ auseinandersetzt. Diese Überlegungen werden im Rahmen unseres digitalen Studientags von ukrainischen Theologen und einem polnischen Publizisten auf ihre Tragfähigkeit in der Realität befragt. Da der Krieg Russlands gegen die Ukraine liebgewordene pazifistische Positionen infrage stellt, ist das Gespräch mit unmittelbar von massiver militärischer Gewalt Betroffenen eine Frage der Redlichkeit und der Notwendigkeit. Unsere Gäste erläutern ihre Positionen zu den entsprechenden Passagen der Friedensdenkschrift, bevor das Gespräch für alle Teilnehmenden geöffnet wird.

Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich unter www.kircheundgesellschaft.de

Referierende:
Prof. Dr. Sergeij Bortnyk, Professor der Kiewer Theologischen Akademie der Ukrainischen Orthodoxen Kirche
Erzpriester Georgiy Kovalenko, Rektor der Kiewer Offenen Orthodoxen Heilige-Sophia-Universität
Adam Krzeminski, polnischer Journalist und Publizist
 
Moderation:
Dr. Helge Bezold, Evangelische Akademie Frankfurt
Kerstin Gralher, Evangelische Akademie Villigst
Dr. Carola Hausotter, Evangelische Akademie Bad Boll
Dr. Friederike Krippner, Evangelische Akademie zu Berlin
 
Leitung:
Dr. Helge Bezold, Evangelische Akademie Frankfurt
Kerstin Gralher, Evangelische Akademie Villigst
 
Kooperation:
Evangelische Akademien in Deutschland
 
 
Evangelische Akademie Frankfurt

Anmeldung

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