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Maßnahme wegen des
Coronavirus

Keine Präsenzveranstaltungen
bis Ende April

Mittwoch
22
April
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 19.30 – 22.30 Uhr
INTERNE KOMMUNIKATION – DAS STIEFKIND?
Digitaler Clubabend des Frankfurter PresseClubs
Dienstag
28
April
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 19.00 – 21.00 Uhr
ZWISCHEN ISLAM UND CHRISTENTUM
TRANSITZONE WESTAFRIKA

Sofa-Akademie

Wir kommen zu Ihnen nach Hause!

Sofa-Akademie

Um die Ausbreitung der Corona-Pandemie Covid-19 einzudämmen, finden bis Ende April keine eigenen Veranstaltungen der Evangelischen Akademie Frankfurt mit Publikum mehr in unserem Haus statt. Gerade in kritischen Zeiten halten wir es jedoch für wichtig, sich weiter mit anderen über wichtige Fragen unserer Gesellschaft auszutauschen. Deshalb nutzen wir unsere neue Kameratechnik und bemühen uns, Ihnen möglichst viele der geplanten Vorträge, Diskussionen und Impulse als Videos nach Hause zu senden. Insofern: auf bald bei der #SofaAkademie bei Ihnen zu Hause!

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10 Gebote für die Corona-Zeit

„Du sollst nicht horten“

10 Corona-Gebote

1. Du sollst deine Mitmenschen lieben, komm ihnen aber gerade deswegen nicht zu nahe. Übe dich in „liebevoller Distanz“. Auf deine Gesundheit und die deiner Mitmenschen zu achten ist immer wichtig. Jetzt kann es lebenswichtig werden. 2. Du sollst nicht horten – weder Klopapier noch Nudeln und schon gar keine Desinfektionsmittel oder gar Schutzkleidung. Die werden in Kliniken gebraucht, nicht im Gästeklo zu Hause. 3. Die Pandemie sollte das Beste aus dem machen, was in dir steckt. Keinen Corona-Wolf und kein Covid-Monster, sondern einen engagierten, solidarischen Mitmenschen.

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Queres aus der Quarantäne

Texte über das Leben mit Corona

Coronavirus

Alltag in Zeiten des Coronavirus: Wie wirkt sich die Pandemie auf unsere Gesellschaft aus? Was bedeutet es, mit Vorsichtsmaßnahmen zu leben? Akademiedirektor Dr. Thorsten Latzel verfasst zu diesen Fragen theologische Impulse, die die Ausnahmesituation im Frühjahr 2020 spiegeln. Die neuesten Beiträge der Reihe erscheinen mittwochs und samstags auf dieser Seite und bei Facebook. Sie können außerdem als Newsletter abonniert werden.

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Queres aus der Quarantäne (7)

Wieso es wichtig ist, wie wir über die Pandemie reden

Dr. Thorsten Latzel

Dr. Thorsten Latzel

Wir können sie nicht sehen, hören, riechen, schmecken oder spüren. Sie bringen Krankheit, Leiden und Tod. Und sie vermehren sich rasant - ohne eigenständig zu leben - parasitär auf Kosten anderer. Diese kurze Charakterisierung ordnet Viren, aktuell speziell das SARS-CoV-2-Virus, den Phänomenen zu, die wir gemeinhin als „böse“ bezeichnen. Gerade im Blick auf ihr parasitäres, nicht selbständiges Wesen können „Viren“ sogar zu einer Metapher für das „Böse“ auch in anderen Lebensfeldern werden: eine Wirklichkeit, die nicht selber existiert, sondern sich nur abhängig von anderen, oft menschlichen Wirten vermehren und realisieren kann. Von Computer-Viren über die virale Wirkung rassistischer oder antisemitischer Gedanken bis hin zum „Bösen an sich“ - das nicht „nicht ist“, aber eben auch „nicht etwas ist“, sondern dessen Wesen paradox formuliert gerade in seiner Nichtigkeit besteht (Karl Barth). Doch so verführerisch naheliegend die Bewertung von Viren als „böse“ ist, so problematisch ist sie zugleich.

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Um sich ihre Unabhängigkeit zu erhalten, braucht die Akademie engagierte Förderinnen und Förderer. Wenn Sie uns unterstützen möchten, treten Sie doch unserem Förderverein bei. Oder spenden Sie für eines unserer Projekte.

Impuls des Monats

Das Mädchen von der Südseite Chicagos

Dr. Margrit Frölich

Wenn die Gegenwart unübersichtlich und entmutigend erscheint, hilft mitunter der Blick auf vergangenes Gelingen, um daraus Impulse für Künftiges zu schöpfen. Das Buch von Michelle Obama ist so ein Buch. Es ist klug, und es inspiriert. „Becoming. Meine Geschichte“, so lautet der Titel der deutschen Übersetzung. Die Autorin erzählt, wie sie in einfachen Verhältnissen in Chicago aufwuchs, wie sie an der Seite des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten die erste afroamerikanische First Lady wurde. Zu den wesentlichen Dingen, die sie im Leben gelernt habe, gehöre, wie man die Macht der eigenen, authentischen Stimme benutzt.

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Tagen auf dem Römerberg

Richten Sie Ihr Event bei uns aus! Die Räumlichkeiten der Akademie bieten Ihnen eine beeindruckende Atmosphäre, mitten in Frankfurt. Zwei Säle, vier Seminarräume und eine Lounge sind vielfältig einsetzbar und mit moderner Technik ausgestattet.

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