Wednesday
04
November
2026
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 19.00 – 21.00 Uhr
Halbzeitwahlen in den USA
Wer gewinnt die Oberhand?
Diskussion
Bei den Zwischenwahlen in den USA am 3. November werden alle 435 Sitze des Repräsentantenhauses und ein Drittel der Sitze im Senat neu gewählt. Werden die Demokraten davon profitieren, oder können die Republikaner ihre Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses verteidigen? Gemeinsam mit Fachleuten analysieren wir das Wahlergebnis und diskutieren darüber, was es für die verbleibenden zwei Jahre der Präsidentschaft Donald Trumps bedeutet. Derzeit befinden sich die Zustimmungswerte zu Trumps Politik auf einem Tiefpunkt. Steigende Benzinpreise, der in der amerikanischen Bevölkerung unpopuläre Krieg gegen den Iran sowie gestiegene Lebenshaltungskosten haben das Vertrauen vieler Amerikaner in Trumps Politik erschüttert. In der öffentlichen Wahrnehmung treten vor allem die negativen Effekte seiner Zollpolitik hervor. Andererseits hat Donald Trump die Republikanische Partei weitestgehend fest im Griff, während die Demokraten ihre Agenda noch über die eigene Stammwählerschaft hinaus vermitteln müssen. Zudem sorgen sich viele, ob die Wahlen frei und fair verlaufen werden – und inwieweit der Zuschnitt der Wahlkreise das Ergebnis zugunsten der Republikaner beeinflussen könnte.
Eintritt frei
Anmeldung erforderlich

Mitwirkende:
Julius van de Laar, Kampagnen- und Strategieberater (zugeschaltet)
Nina Locher, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Dr. Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner Tagesspiegel
 
Moderation:
Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau
 
Leitung:
Dr. Helge Bezold, Evangelische Akademie Frankfurt
Jana Nathalie Burg, Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Dr. Margrit Frölich, Evangelische Akademie Frankfurt
Christoph Kehr-von Plettenberg, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
 
Kooperation:
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Frankfurter Rundschau
Hessische Landeszentrale für politische Bildung
 

Anmeldung

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Veranstaltungsort