Freitag
02
-
03
Februar
Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main, 15.30 – 13.00 Uhr
„BEDENKE, DASS MEIN LEBEN EIN HAUCH IST“
HIOB-MOTIVE IM SPIELFILM
Ökumenische Expert/innentagung Theologie und Film
„Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen.“ (Hiob 3,25) So klagt im Alten Testament Hiob angesichts des Unglücks, das ihm widerfährt, und verflucht den Tag, an dem er geboren wurde. Wie konnte Gott zulassen, dass ausgerechnet er, der untadelig und fromm ist, seelische und körperliche Qualen ertragen muss? Während der Satan meint, Hiob werde sich infolgedessen von Gott abwenden, vertraut Gott auf Hiobs unerschütterlichen Glauben. Die Geschichte von Hiob gilt als Parabel, in der Gott dem Menschen die Chance gibt, sich in Prüfungen zu bewähren. Wie Motive daraus im Spielfilm aufgegriffen werden, reflektieren wir im Rahmen dieser Tagung anhand ausgewählter Beispiele.
Auf Einladung
 
Kosten:
50 Euro

Referierende:
Dr. Julia Helmke, Oberkirchenrätin in Hannover, Honorarprofessorin für Christliche Publizistik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, Präsidentin von Interfilm
PD Dr. Jörg Herrmann, Direktor Evangelische Akademie der Nordkirche, Privatdozent für Evangelische Theologie, Universität Hamburg
Prof. Dr. Inge Kirsner, apl. Professorin für Praktische Theologie und Religionspädagogik, Universität Paderborn
Prof. em. Dr. Reinhold Zwick, Katholische Theologie und ihre Didaktik, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Leitung:
Christian Engels, Leiter des Evangelischen Zentrums für entwicklungsbezogene Filmarbeit und der Filmkulturellen Arbeit der EKD im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik
Dr. Margrit Frölich, Studienleiterin Evangelische Akademie Frankfurt
Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor Katholische Akademie Rabanus Maurus


Kooperation:
Filmkulturelle Arbeit der EKD im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik
Katholische Akademie Rabanus Marus

Evangelische Akademie Frankfurt

Veranstaltungsort